Di 11.12.2018 - 13:38

Anschlussmöglichkeiten

Der Anschluss einer Telefonanlage an das öffentliche Telefonnetz erfolgt über klassische analoge Telefonanschlüsse und / oder über ISDN, auch Mobilfunkanbindungen sind heute möglich.

Für die Endgeräte besitzt eine Telefonanlage digitale und/oder analoge Anschlussmöglichkeiten. Endgeräte einer Telefonanlagen können je nach Typ kabelgebunden oder drahtlos angeschlossen werden.

Funktion

Die Vorteile einer Telefonanlage sind die kostenlosen internen Gespräche zwischen den verschiedenen an die Anlage angeschlossenen Endgeräten sowie die bessere Ausnutzung von kostenpflichtigen Amtsanschlüssen, da nicht jedes Endgerät eine eigene Teilnehmeranschlussleitung besitzen muss.

Weitere Vorteile sind die zusätzlichen eigenen Leistungsmerkmale wie beispielsweise das Weiterverbinden von Telefongesprächen, Makeln, Rufumleitung usw..

Häufig gibt es eine so genannte Zentrale, an welcher ein Anruf angenommen und an die entsprechenden Personen weitergeleitet wird.

Eine Telefonanlage führt Protokolle über eingehende und ausgehende Anrufe, oft auch mit weiteren Daten wie Uhrzeit etc. In der Regel kann eine Telefonanlage auch überwachen, welche Gespräche von einzelnen Nebenstellen aus geführt werden dürfen und inwieweit Nebenstellen von außen erreichbar sind. Die Umschaltung zwischen internen und externen Gesprächen wird üblicherweise über eine ein- oder mehrziffrige Vorwahl durchgeführt; In Deutschland und auch in anderen Ländern ist das oft die „0“. Gängig sind die Kategorien:

Moderne Anlagen können derlei Rechte noch deutlich feiner vergeben.

Eine weitere Nutzungsmöglichkeit einer Telefonanlage ist die Apothekerschaltung. Hierbei wird ein Türruf einer Tür-Freispecheinrichtung über die Telefonanlage zu einem externen Teilnehmer (Festnetzanschluss oder Mobiltelefon) weitergeleitet.